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Montag, 8. August 2011

Wunde Füße und chinesisches Essen

Heiß ersehnt und lang erwartet ging es am Sonntag los nach Herford.

Was uns dort erwartete?
Das Gasshuku, ein Zusammentreffen von Karateka aus Deutschland, dem restlichen Europa und Japan.
Endlich war das einwöchige Trainingslager auch für uns gut zu erreichen, Herford und Münster, ein Katzensprung. Somit mischten wir ( 9 Mitglieder aus unseremUni Dojo) uns unter die gut 1000 anderen angereisten Karateka.

Eine Kata-Übung

Insgesamt 3 Trainingseinheiten pro Tag gab es zu absolvieren, dabei wurde geheimgehalten, welchen der bekannten Trainer man zu erwarten hatte: Tsuyama, Yamamoto, Sugimura, Akita, Chees, Osterkamp, Rotzinger, Kiskilä, Schulz oder Ochi himself, Oberhaupt des deutschen JKA Verbandes.

Fleißig die Füße hoch :-)

Das Training war hart. Schon nach zwei Tagen begannen besonders die Füße zu leiden (Blasen, Druckstellen, blaue Flecken....). Doch die ausreichenden Pausen und die gute Stimmung haben  jeden von uns zu Höchstleistungen angespornt.

Und Sprung!

Verpflegung gab es natürlich auch: Frühstück, Bratwurst, Crepe, gute Herforder Pils und immer ab 12 Uhr: chinesisches Essen. Ich gebe zu, davon habe ich momentan genug :-)

Der Zeltplatz war spartanisch ausgestattet: eine gemähte Ponywiese mit 5 Dixies. Mückenalarm hoch fünf. Am Donnerstag hat mich dann etwas in den Fuß gestochen, ein Monstervieh. Mein Fuß ist daraufhin auf die doppelte Größe angeschwollen und ich habe mich ab Mittags dann aufs zuschauen beschränkt. :-( Das hat mich unglaublich geärgert *grrr* Seit gestern ist mein Fuß aber wieder normal.



Es war eine tolle Woche mit einer tollen Truppe aus unserem Dojo und wir sind übereingekommen: das müssen wir nächstes Jahr wieder machen.

Am Donnerstag gab es noch einen spannenden Vergleichskampf zwischen Deutschland, Japan und Frankreich. Japan hat natürlich gewonnen, aber wir konnten die Franzosen auf Platz 3 verdrängen :-)

Begrüßung

Begrüßung

1. Kampf, gleich kommt das Signal zum Beginn

Kata

Liebe Grüße,
eure Christine

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